Erich Scheible
Die Freiherren und der Ort ihrer Herkunft ,Wimpfen am Neckar in Wort und Bild
entstanden 2014/15

Diese Abhandlung widme ich Dr. Hans Hermann Freiherr von Wimpffen,
Diese Widmung erfolgt deshalb, weil dieser als promovierter Historiker und maßgeblicher gegenwärtiger Erforscher seines Geschlechtsmir ganz entscheidende Impulse und Hilfen zur Bewältigung der ins Auge gefassten Darstellung des Werdens und Wirkens desselben gegeben hat.
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Mich mit diesem Adelsgeschlecht zu befassen, erschien mir vor allem deshalb notwendig, weil in der zweiten Hälfte der 1870er Jahre
Baron Wilhelm von Wimpffen (1820 – 1879), ehemaliger württembergischer Kammerherr und Rittmeister,Angehöriger der Württembergischen Nebenlinie des Franzens-Zweiges derer Von Wimpffen,mit seiner Familie in der Stadt der Herkunft seiner Vorfahren Wimpfen am Neckar ansässig geworden ist.Nach wenigen Jahren des Lebens als „Rentner“, wie es in der Reichstagswahlliste heißt, wohnend im ehemaligen Haus Usinger am Beginn des Burgviertels neben dem Rathaus,
erlag er während der Jagd in der Gemarkung Hohenstadt einem Herzschlag und fand sein Grab auf dem (heutigen alten) Friedhof.
Durch dessen Anwesenheit knüpften sich damals nach Wimpfen hin mancherlei Kontakte zu seinem Geschlecht und erlebte dieses denkwürdige Besuche.

Inhalt

A. Warum und auf welchen Wegen ich dazu kam, in den Jahren 2013 und 2014 vornehmlich das Adelsgeschlecht derer Von Wimpffen aus der Sicht von dessen Ursprungsstadt Wimpfen am Neckar sowie auch in seiner Gänze zu erforschen und zu beschreiben und wie komplex sich die Suche nach dem mir zunächst vorliegenden spärlichen Quellenmaterial entwickelte.
B. Wie der erste fassbare Ahn derer Von Wimpffen, den der Nürnberger Zeichner und Kupferstecher J. W. Stör in seinem Stammbaum von ca. 1750/60 als wappentragenden Rittersmann des Namens SIGMUND HÖRMAN und C. von Wurzbach in seinem Genealogie-Werk von 1888 mit SIGISMUND oder auch SIEGMUND HEEREMANN benamt sowie dazuhin als Inhaber zahlreicher Burg- und Herrschaftsplätze deklariert, von der Genealogin Lore Sporhan-Krempel 1981/84 auf der Basis vorliegenden primären Augsburger und Nürnberger Quellenmaterials jedoch als Handelsmann des Namens SIGMUND HERMANN identifiziert wird, der zu Anfang des 15. Jahrhunderts aus seiner Heimatstadt Wimpfen am Neckar nach Augsburg abgewandert ist und dort der sog. Ehrbarkeit (2. Stand) angehörte.
C. Wie der große ehedem im Besitz der Familie gestandene Von-Wimpffen-Stammbaum des Johann Wilhelm Stör von ca. 1750/60, dazuhin die den Von Wimpfen geltenden genealogischen Betrachtungen des Nürnberger Hospitalpredigers Georg Ernst Waldau von 1787 sich ab der 2. und 3. Generation der Hermann und späteren Von Wimpffen als voll übereinstimmend mit jenen von Lore Sporhan-Krempel erweisen und somit deren Forschungsergebnisse indirekt weitere Bestätigung finden.
D. Wie der Stammträger der 4. Generation, nämlich der ebenfalls Fernhandel betreibende HEINRICH HERMANN (später zubenannt: DER JÜNGERE), 1512 nach Nürnberg auswandert, dort 1515 in das Bürgerrecht einrückt, Genannter des Größeren Rats wird und sich vor allem wohl zur Unterscheidung von den in Augsburg verbliebenen Gliedern seines Geschlechts den Beinamen „VON WIMPFFEN“ zulegt und dessen Bruder HANS (später der Ältere genannt) eine LINDERIN oder LINDHAIMERIN heiratet, nach Italien zieht und 1504 sich in Venedig niederlässt.
E. Wie aus der Nachkommenschaft von Hans dem Älteren die Tochter SYBILLA in Venedig den später in das im Nürnberger Stadtregiment höchst wichtige Amt des Losungers und schließlich dort in den Engeren Rat einrückenden BALTHASAR DERRER heiratet, der Sohn WILHELM nach Augsburg zurückkehrt und dort eine Angehörige der reichen Kaufmannsfamilie der SCHMUCKER zur Frau nimmt, womit die ersten Eheverbindungen der Hermann von Wimpffen mit Angehörigen Erster Geschlechter entstehen.
F. Wie der ebenfalls Fernhandel betreibende Sohn von Hans dem Älteren namens HANS DER JÜNGERE der Generation 6 nach Zypern, einer von dessen Söhnen namens LIENHARD nach Italien heiratet und aus dessen dort zahlreich sich ausbreitender Kinderschar der abermals HANS geheißene Sohn der Generation 7 in die Nürnberger Großkaufmannsfamilie der TUCHER einheiratet, die zu den dortigen ganz großen Ersten Geschlechtern gehört.
G. Wie Aubert des Bois und seine Adepten, nämlich der „Gotha“ und von Wurzbach, den von ihnen als Stammträger ihrer Generation IV gesehenen HANS I. , geboren angeblich 1418 in Nürnberg und bezeichnet als der Italien- und Frankreichfahrer, als späteren Ritterführer im Elsaß, schließlich als angesehenen denkwürdigen Bürger im dortigen Haguenau lebend und auch dort 1492 sterbend sowie Nachkommen in mehreren Generationen hinterlassend beschreiben und wie sich auch schließlich Bestätigungen seiner offenbar adligen Abstammung wie auch dortigen Tätigkeit im Magistrat, als Schöffe und Stettemeister und seines Todes wie auch sein Siegel findet, aber dennoch eine genaue Einordnung in den Von Wimpffen-Stammbaum nicht möglich ist und auch bezüglich dessen angeblichem Sohn JOHANNES II., Enkel JOHANNES III. sowie Urenkel JOHANNES JACOB noch vieles rätselhaft und zu klären bleibt.
H. Wie in der 5. Generation der Fernhändler DOMINICUS HERMANN VON WIMPFEN in die zu den Ersten Geschlechtern Nürnbergs gehörende Familie der GROLAND einheiratet, 1555 einen kaiserlichen Wappenbrief mit dem Wappentier des weißen Widders, dort auch Herman (Hörnermann) genannt, erlangt, ein ansehnliches Besitztum hat und auf dem Lustnauer Weiher bei einer Lustfahrt mit zwei Töchtern zu Tode kommt.
I. Wie der Sohn des Dominikus und Stammträger der 6. Generation CHRISTOPH (DER ÄLTERE) VON WIMPFFEN sich mit einer Frau aus den Ersten Nürnberger Familien und dem Inneren Rat angehörenden BÖHEIM verehelicht und dessen Bruder NICLAS eine Tochter der ebensolchen Familie der PFINTZING zur Frau nimmt und danach zum Genannten des Größeren Rats und als Assessor des Bauerngerichts berufen wird.
J. Wie CHRISTOPH DEM JÜNGEREN VON WIMPFFEN der 7. Generation die Einheirat in die der Ehrbarkeit (2. Stand) angehörenden angesehenen Nürnberger Kaufmannsfamilie der SEMLER und später der Aufstieg in das Amt des Unterpflegers in Gostenhof gelingt.
K. Wie der Sohn Christoph des Jüngeren und Stammträger der Generation 8 JOHANN FRIEDRICH VON WIMPFFEN (1615 – 1668) über seine erste Einheirat in die zwar nur dem Zweiten Stand der sog. Ehrbarkeit angehörende, doch reiche Nürnberger Familie der FÜRLEGER und über seine zweite solche in die dem Ersten Stand zugehörige einflussreiche Sippe der KRESS VON KRESSENSTEIN den begehrten Posten eines Losungsamtmannes erlangt und zu großen Besitztümern und Einkünften kommt, schließlich 1658 für sich und seinen jüngeren Bruder JOHANN DIETRICH VON WIMPFFEN (geb. 1616) die Freiherrenwürde mit Wappenvermehrung durch die Beigabe einer Königskrone erringt, doch schließlich durch seine Hoffart, Unterschlagungen und Bestechungen in Kerkerhaft und dort unrühmlich geheimnisumwittert zu Tode und gerüchteumwoben unter die Erde kommt.
L. Wie aus dem ältesten am Leben gebliebenen Sohn des Johann Friedrich namens GEORG ABRAHAM VON WIMPFFEN (geb. 1648) über seinen Urenkel TOBIAS PETER (1767 – 1813) der sog. Dänische Zweig der Von Wimpffen herauswächst.
M. Wie JOHANN DIETRICH VON WIMPFFEN Nürnberg und Umgebung verlässt, ebenso die der 9. Generation zugehörenden Söhne des Johann Friedrich JOHANN CHRISTOPH VOIN WIMPFFEN (geb. 1652) und JOHANN KARL VON WIMPFFEN (geb. 1654) sich umorientieren, indem sie die Dienste des Markgrafen von Baden-Durlach treten und schließlich sich der Letztgenannte in den Dienst des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken begibt und dort als Oberamtmann und schließlich Adeliger Geheimer Rat der Herrschaft Guttenberg-Lützelstein waltet, die von dem im Grenzgebiet der Pfalz zum Elsass hin gelegenen Schlossort Minfeld aus verwaltet wird.
N. Wie der Sohn des Johann Karl namens JOHANN GEORG VON WIMPFFEN (1689 – 1767) der 10. Generation durch die Erziehung seiner sieben Söhne im „Schloss der sieben Türme“ im pfalz-zweibrückenschen Minfeld zur Härte und Entbehrung den Grundstein für die vornehmliche künftige Hinwendung des Von Wimpffen-Geschlechts zum Waffendienst mit dem rasanten Aufstieg der beiden nachfolgenden Generationen in hohe bis höchste Ränge des Militärs zu legen versteht.
O. Wie der fünftälteste der sieben Söhne des Johann Georg namens FRANZ LUDWIG VON WIMPFFEN bzw. FRANÇOIS LOUIS DE WIMPFFEN (1732 – 1800), der von seiner Kindheit bis zu seinem Tod in wechselnden französischen und deutschen Herrscherdiensten, Regionen und Positionen im Militär- und Kriegsdienst u. a. als langjähriger Kriegsratspräsident unter Herzog Karl Eugen und zuletzt als General und Präsident des Revisionsgerichts in Mainz unter Napoleon steht, über seine sechs Söhne, von denen fünf sich dem Waffendienst zuwenden, zum Begründer des in vier Staaten Europas (Frankreich, Österreich-Ungarn, Russland, Deutschland) und innerhalb des letztgenannten in zahlreiche Länder weitzerstreuten sog. Franzens-Zweiges der Von Wimpffen wird.
P. Wie der älteste Sohn des Franz Ludwig von Wimpffen namens FREIHERR GEORG bzw. GRIGORIJ VON WIMPFFEN (1760 – 1807) vom französischen in den russischen Militärdienst übertritt und somit eine russisch-preußische Seitenlinie der Von Wimpffen entsteht und dessen Urenkel BARON WALDEMAR als späterer BISCHOF LEONTIJ VLADIMIR FJODOROVITSCH VON WIMPFFEN (1872 – 1919) in der russischen Revolution in Astrachan sein Leben unter den Kugeln eines Tscheka-Kommandos verliert und in einer Grube verscharrt wird.
Q. Wie der drittälteste der sechs Söhne des Franz Ludwig von Wimpffen FRANZ KARL EDUARD VON WIMPFFEN (1762 – 1835) sich in Österreich-Ungarn niederlässt und 1797 in den Reichsgrafenstand gelangt, Schlossbesitzer im niederösterreichischen Kainberg wird, seine männlichen Nachkommen dort hohe bis höchste Ränge als Militärs bzw. auch der Diplomatenlaufbahn erreichen und durch Einheiraten in höchstvermögende neuadlige Magnatenfamilien des österreich-ungarischen Bankenwesens und Großgrundbesitzes zu erheblichem weitgestreutem Reichtum und Ansehen kommen, doch deren Nachkommen im Strudel der aus dem Ersten und schließlich dem Zweiten Weltkrieg herausgewachsenen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen ihrer erlangten weitverstreuten Besitztümer fast ganz verlustig gehen.
R. Wie aus dem in den französischen Wasserbaudienst tretenden zweitältesten Sohn FRANÇOIS CHARLES EUGÈNE DE WIMPFFEN/FRANZ KARL EUGEN VON WIMPFFEN (1762 – 1835) über seine mit KARL FRIEDRICH GRAF REINHARD verheiratete mittlere der drei Töchter VIRGINIE (1801 – 1886) ein französischer Nebenzweig der Von Wimpffen herauswächst.
S. Wie zwei der vielen Enkel des Zweiggründers Franz Ludwig namens FRANZ LUDWIG (1752 – 1823) und GERMAIN bzw. HERMANN VON WIMPFFEN (1749 – 1820), der eine bleibend, der andere vorübergehend, in Württemberg Fuß fassen und deren Vetter Freiherr FRIEDRICH WILHELM VON WIMPFFEN (1784 – 1845), Jüngster der sechs Söhne des Erstgenannten, im Dienste von König Wilhelm I. von Württemberg es bis zum Generalmajor und dessen Generaladjudanten bringt und durch diesen sich in der Residenz Stuttgart eine Württembergische Nebenlinie der Freiherren von Wimpffen bildet, deren Angehörige dort über 5 ½ Jahrzehnte hinweg bis Mitte der 1860er Jahre dort im Militär- , Adjudanten-, Kammerfrauen- und Kammerherrendienst stehen.
T. Wie dem in der Kolonisierung und Verwaltung Algeriens hohe Verdienste und Auszeichnungen erlangten ältesten der französische Generäle EMMANUEL FÉLIX DE WIMPFFEN (1811 – 1884), dem einzigen Sohn des viertältesten Sohnes des Franz Ludwig von Wimpffen namens FÉLIX DE WIMPFFEN (1778 – 1814), im Deutsch-französischen Krieg von 1870/71 in der letzten Phase der unabänderlich verloren gehenden Umfassungsschlacht bei Sedan der Oberbefehl und im Zuge der von ihm mit Fürst Otto von Bismarck und seinem Verwandten Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke in der Nacht vom 1. zum 2. September 1870 in Donchery ausgehandelten und am Morgen danach unterzeichneten Kapitulation der Spottname „Sedangeneral“ zufällt.
U. Wie der Plan der beginnenden 1870er Jahre der Kusine des Emmanuel Félix de Wimpffen und älteren Tochter des Friedrich Wilhelm von Wimpffen KATHARINA VON WIMPFFEN (1818 – 1875), in Wimpfen größere Baulichkeiten zu erstellen und ein größeres arrondiertes Gut zu gründen, sich durch deren frühen Tod zerschlägt, jedoch der ältere ihrer beiden Brüder, der ehemalige WÜRTTEMBERGISCHE KAMMERHERR UND RITTMEISTER BARON WILHELM VON WIMPFFEN (1820 – 1879) den Herkunftsort seiner Ahnen Wimpfen am Neckar zu seinem Alterssitz wählt und dort nach seinem plötzlichen Tod sein Grab findet sowie im Jahr danach die Hochzeit seiner jüngeren Tochter SOPHIE CHARLOTTE VON WIMPFFEN (1861 – 1907) mit dem baltischen BARON THEODOR LEONHARD VON UNGERN-STERNBERG (1857 – 1918/23) Glieder sowohl der gräflich-österreichischen Hauptlinie wie der französischen Von Wimpffen-Nebenlinie nach dorthin führt.
V. Wie die in Wimpfen 1880 geschlossene Ehe der Sophie von Wimpffen mit Theodor von Ungern-Sternberg, zerbricht, diese eine zweite Ehe mit Baron Oskar von Hoyningen-Huene eingeht und deren älterer schwieriger Sohn aus erster Ehe namens Robert nach einem unsteten Leben als russischer Militär, nachdem er während den der Revolution folgenden Kämpfen zwischen den Weiß- und Rotarmisten die (Äußere) Mongolei von der chinesischen Vorherrschaft befreit und dann unter dem Namen Roman Ungern von Sternberg dort als „Blut(durst)iger weißer Baron“ eine schreckliche Gewalt- und Mordherrschaft ausgeübt hat, schließlich unter den Kugeln der ihn hinrichtenden Bolschewiki stirbt
W. Wie durch die Verehelichung der jüngsten der beiden Töchter des Freiherrn Friedrich Wilhelm von Wimpffen BARONESSE PAULINE VON WIMPFFEN (1822 – 1900) mit ihrem Vetter GRAF GUSTAV ADOLF FELIX VON WIMPFFEN (1805 – 1880) quasi ein doppeltes Band der Verwandtschaft geknüpft wird und damit die württembergisch-freiherrliche Nebenlinie eine kolossale ansehensmäßige Aufwertung und Mehrung ihrer Selbsteinschätzung erfährt.
X. Wie der aus dem sechstältesten der sieben Söhne des Franz Ludwig von Wimpffen namens GEORG VON WIMPFEN (1733 – 1816) heraugewachsene Georgs-Zweig entsteht, aus dem in der nächsten Generation der berühmte FELDMARSCHALL UND RITTER DES GOLDENEN VLIESES MAXIMILIAN VON WIMPFFEN (1770 – 1854) sowie der Begründer der nach Ungarn und dort über drei Generationen hinweg erfolgte Einheiraten in hochvermögende Adelsgeschlechter zu großem Ansehen und Besitz gelangten Linie der WIMPFFEN-MOLLBERG erwächst, dem der in Wimpfen 1983 angesiedelte DR. HANS HERMANN FREIHERR VON WIMPFFEN (geb. 1934 in Budapest) entstammt.
Y. Welche Schwerpunkte der vorliegenden Untersuchung der Erforschung des Werdens und Wirkens der weitverzweigten Adelsfamilie der FREIHERREN UND GRAFEN VON WIMPFFEN zugrunde gelegt sind und was aus meiner Sicht noch unklar oder offen und somit für die künftige Von-Wimpffen-Forschung noch an vielem lückenschließend zu klären bleibt.
A. Warum und auf welchen Wegen ich dazu kam, in den Jahren 2013 und 2014 vornehmlich das Adelsgeschlecht derer Von Wimpffen aus der Sicht von dessen Ursprungsstadt Wimpfen am Neckar sowie auch in seiner Gänze zu erforschen und zu beschreiben und wie komplex sich die Suche nach dem mir zunächst vorliegenden spärlichen Quellenmaterial entwickelte.